Separate Komponenten
Separate Komponenten werden für maßgeschneiderte Deployments genutzt: Backend auf einem Host, Connector auf einem anderen, externes Elastic oder unternehmensweite Supervisoren.
Übliche Komponenten
spot-server: UI/API und operative Konfiguration.spot-agent-sap: SAP-Extractor.spot-license-blackbox: lokaler Validator, der vor Backend und Connector benötigt wird.spotctl: Administrations- und Diagnosewerkzeug.- RFC SDK: SAP-Bibliotheken, die der Connector benötigt.
- Externes oder separat verwaltetes eingebettetes Elastic.
Wann diese Variante passt
- Unternehmensrichtlinien schreiben eigene Verzeichnisse vor.
- Basis-, Linux- und Observability-Teams sind getrennt.
- Elastic ist bereits standardisiert.
- Der Start wird in einen bestehenden Supervisor integriert.
Checklist
- Konfigurations-, Daten- und Logpfade definieren.
- Ausführungsbenutzer für jeden Prozess definieren.
- Benötigte RFC-SDK-Variablen exportieren.
- Validator installieren und die Lizenz aktivieren oder installieren.
- Elastic-Ziel konfigurieren.
- SAP-Verbindungen konfigurieren.
- Backend und Connector starten.
- Health, Logs und Ingestion prüfen.
Häufige Risiken
- RFC-SDK-Variablen fehlen im Service.
- Logverzeichnisse sind nicht beschreibbar.
- Externes Elastic ist vom Backend erreichbar, aber nicht vom Connector.
- Schreib- und Lese-Namespaces unterscheiden sich.